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Auf dem großen Frauentorturm am Nürnberger Hauptbahnhof entfaltet sich ein symbolischer Kreislauf von Begrenzung und wiedererkämpfter Freiheit der Künste: Schönheit, Zensur, Zerstörung und unerschöpfliche, ungezügelte Wiederauferstehung bedingen sich gegenseitig. Dieses Abstrakte Thema sollte für die Blaue Nacht 2015 in Nürnberg als Auftrag für das Künstlerhaus durch abstrakte Bilder wie das einer Tänzerin, einer Maske, zerrissenen Leinwänden, verbranntem Text und wiederaufkeimendem Leben symbolisiert werden. Dabei kamen ausschließlich im Studio angefertigte Videoaufnahmen zum Einsatz, die dann verfremdet wurden. Auf CGI-Bilder wurde dabei vollständig verzichtet. Es handelt sich also nicht um computergenerierte Visuals, die Bilderzeugung entstand durch die Kamera.

Format: Videoprojektion
Jahr: 2015

Konzept: Christoph Hertel & Kate Ledina

Video: Farbe, PAL 16:9 (FullHD)
Dauer: 6:25 min. (Loop)